Herstellerunabhängige Reparatur-Dienstleister günstiger als Werkskundendienst

Detlef Vangerow kämpft mit dem Runden Tisch Reparatur für länger nutzbare Geräte und bietet mit seinem Internetportal www.meinmacher.de konkrete Hilfe für Reparaturwillige an. Im Stiftung Warentest-Interview erklärt er, warum alte Geräte oft besser sind als neue und worin die Vorteile von freien Reparaturdiensten gegenüber Werkskundendiensten liegen.
„Freie Kundendienste sind oft näher. Die Kosten sind günstiger und ich bekomme kurzfristig Termine. Oft sind sie kundenorientierter, da sie auf Weiterempfehlung angewiesen sind…“ so Vangerow.

Dass sich die meisten Reparaturen ökologisch lohnen, liegt auf der Hand. Doch wie sieht es finanziell aus? Je günstiger Neugeräte zu kaufen sind, umso uninteressanter wirkt eine Reparatur zunächst finanziell. Doch oft sind alte, wertige Geräte deutlich besser, als viele neue und z.T. schlampig produzierte. Die 20 oder 30 Jahre alte Miele, die noch immer zur Zufriedenheit der Besitzer läuft, ist bei weitem kein Einzelfall. Ob die Billigwaschmaschine für 200-300 Euro da mithalten kann? Wohl kaum. Diese „Wegwerfmaschine“, ist i.d.R. aber auch nicht im Fachhandel zu finden. In Vangerows Reparaturportal www.meinmacher.de präsentieren sind rund 1.000 Werkstätten und Fachhändler, die gerne reparieren und nahe am Kunden sind. Dort finden Verbraucher i.d.R. eine gute, ehrliche Beratung und solide Produkte in mittlerer und höherer Preislage: Produkte, die ihr Geld wert sind und die sich meist auch nach der Garantiezeit vernünftig reparieren lassen.

Das komplette Interview inkl. dem umfassenden Test „Wann sich Reparaturen lohnen“, finden Sie in der Ausgabe test von Stiftung Warentest 4/2017

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